Neuigkeiten
Mit künstlicher Intelligenz verfasster Schriftsatz. Das Landesgericht Turin bejaht die „verschärfte Haftung“
Mit einer Entscheidung, die Diskussionen auslösen dürfte, hat das Landesgericht Turin (Urteil vom 16. September 2025) eine Prozesspartei wegen verschärfter Haftung gemäß art. 96, comma 3 c.p.c. verurteilt. Sie hatte einen „mit Unterstützung künstlicher Intelligenz“ verfassten Antrag eingereicht, der zahlreiche nicht einschlägige und unlogische Zitate enthielt. Erfahren Sie, was dies für Anwälte bedeutet und welche Pflichten sie beim Einsatz von KI haben.
Wie viele Anwälte nutzen künstliche Intelligenz? Die Zahlen des CENSIS 2025
Nur 27,5% der italienischen Anwälte nutzen bereits künstliche Intelligenz. 31,7% der bisherigen Nichtnutzer erwägen jedoch, sie bald einzusetzen. Erfahren Sie, wer sie nutzt, wie sie eingesetzt wird und welche wichtigsten Hürden und Chancen der CENSIS-Bericht 2025 nennt.
Die Risiken künstlicher Intelligenz für Anwälte. Wenn ChatGPT und Claude Rechtsprechung erfinden
Aktuelle Rechtsfälle in Italien, den USA und Australien zeigen deutlich die Risiken künstlicher Intelligenz für Anwälte, insbesondere beim unkontrollierten Einsatz von Tools wie ChatGPT und Claude. Um möglicherweise schwerwiegende Fehler zu vermeiden und die Technologie im juristischen Bereich sicher einzusetzen, ist es entscheidend, ausschließlich KI-Tools mit überprüfbaren Quellen unter anwaltlicher Aufsicht zu nutzen.
